Die 26+ wichtigsten Launch-Emails für mehr Kunden und Umsatz
Lerne, welche Launch-Emails du für deinen nächsten Verkauf brauchst! ✓ Alle Pre-Launch-Emails ✓ Alle Verkaufs-Emails
Seit es Claude Skills gibt, lege ich meine Projekte nicht mehr pro Aufgabe an, sondern pro Angebot, Thema oder Kunde. Im Projekt liegt nur das Wissen, das Claude über mich und mein Business braucht, der Ablauf einer Aufgabe steckt im Skill. In Claude Cowork liegt dieses Wissen in Ordnern auf meiner Festplatte, und pro Projekt hänge ich genau 2 Ordner an: ABOUT ME und den Projektordner.
Veröffentlicht am 16. Juli 2026
Claude Skills sind gerade der neue heiße Schei*.
Bei Instagram und LinkedIn werden sie feilgeboten, wie damals die ersten Prompt-Sammlungen. Erinnert sich noch jemand?
Zu recht, würd ich gern sagen.
Vorher hatte ich für jede Aufgabe ein eigenes Claude-Projekt. Eins für Podcast-Shownotes, eins für Salespages, eins für Emails. Jedes hab ich von null aufgebaut und mit Anweisungen gefüllt, damit Claude weiß, wie er die Aufgabe angehen soll.
Genau diese Anweisungen sind heute Skills. Der Ablauf steht einmal drin und ich starte ihn aus jedem Projekt heraus.
Damit war der Grund weg, warum ich überhaupt so viele Projekte hatte. Übrig bleibt im Projekt das, was Claude über mich wissen muss: wer ich bin, was ich verkaufe, wie ich klinge, wer meine Kunden sind.
Bevor du dir jetzt bei mir oder bei irgendjemand anderem Skills holst und installierst:
Kümmer dich zuerst um dein KI-Setup.
Ein Skill ist eine Arbeitsanweisung, die du bei Claude hinterlegst. Alles, was ein Prozess ist, gehört in einen Skill. Immer wenn Claude wissen soll, wie er etwas tun soll, schreibst du ihm das als Skill auf.
Podcast-Shownotes schreiben zum Beispiel. Oder eine Salespage. Der Ablauf steht einmal drin, und Claude hält sich daran, egal aus welchem Chat oder Projekt du den Skill startest.
Vorher hab ich dafür Prompts gesammelt. Bei jedem neuen Chat musste ich den passenden Prompt in meiner Sammlung suchen und reinkopieren. Ein Skill liegt fest bei Claude und ist von überall abrufbar.
Früher hatte ich ein Projekt pro Job.
Ein Projekt für Podcast-Transkripte, die zu Shownotes und Titeln wurden. Ein separates Projekt namens Salespage Copywriter, in dem nur Salespages entstanden sind.
Heute baue ich Projekte rund um Produkte, Themen oder Kunden. Für jedes Angebot habe ich ein Projekt mit einer wachsenden Kontextdatei, dem Hintergrundwissen zu Produkt, Zielgruppe und den Einwänden, die ich im Verkauf entkräften muss.
Das Projekt wächst mit der Zeit. Das Wissen sammelt sich an einer Stelle.
Die eigentliche Arbeit, zum Beispiel eine Salespage schreiben, ist jetzt ein Skill, den ich innerhalb dieses Projekts starte.
Kontextwissen, das in diesem Projekt liegt:
Skills, die ich in diesem Projekt starte:
Für meine Done-for-You-Kunden hab ich pro Kunde ein Projekt.
Kontextwissen:
Skills, die ich in diesem Projekt starte: alles, was für den Auftrag anfällt, wie Salespage Copywriter, Verkaufs-Emails, Webinar-Plan.
Ein Skill ist ein Prozess. Etwas, das ich immer wieder mache, wie Podcast-Shownotes schreiben oder Salespage schreiben.
Die Kontextdatei ist das Wissen, das der Skill braucht, um für genau diese Person, dieses Produkt oder diesen Kunden zu funktionieren.
Ein paar Beispiele, damit der Unterschied konkret wird.
Skills: aus Podcast Blog-Artikel schreiben, Meta-Ads schreiben, monatlichen Content-Plan erstellen, LinkedIn-Post schreiben.
Ist es eine feste Vorgehensweise, die ich immer wieder gleich abrufen will, gehört es in einen Skill.
Kontextdateien: meine Contentsäulen, meine Zielgruppe, mein Kundenprofil, recherchierte Einwände zu einem Angebot, meine Brand Voice.
Verändert sich etwas mit der Zeit oder wird ergänzt, gehört es in eine Kontextdatei.
Egal ob Chat oder Cowork: Projekte sind für Kontextwissen da, Skills für den Prozess.
Der Unterschied liegt darin, wie das Kontextwissen im Projekt landet.
In Claude Chat lädst du eine Datei in die Projekt-Dateien hoch. Willst du die Datei ändern, musst du sie manuell wieder hochladen und die alte Datei im Projekt löschen. Das fand ich besonders nervig, weil ich so schnell bei Dateiversion 10 lande und manchmal vergesse, was jetzt die aktuellste Datei ist.
In Claude Cowork liegt dein Kontextwissen in einem Ordner auf deiner Festplatte, zum Beispiel ABOUT ME. Jedes Projekt bekommt die Anweisung, diesen Ordner zuerst zu lesen. Claude kann also Dateien auf deinem Rechner lesen und schreiben.

Dieser direkte Zugriff auf meine Festplatte ist für mich ein Riesenvorteil und für viele der Moment, in dem sie schreien "Datenschutz"! Claude hat nur Lese- und Schreibrechte für genau einen Ordner. Also schön locker bleiben.
Der Nachteil von Cowork: Deine Kontextdateien liegen lokal auf deinem Laptop und du kommst nur an diesem Rechner dran.
Claude Chat kannst du von überall erreichen. Hast du unterwegs eine Contentidee, sprichst du sie in der Handy-App direkt ins Projekt und speicherst sie für später. Bei Cowork geht das nicht. Nervig.
Damit Claude sauber arbeiten kann, empfehle ich dir folgende Ordnerstruktur:
CLAUDE COWORK
├── ABOUT ME
├── Content
├── Angebot 1
├── Angebot 2
├── Kunde 1
└── Kunde 2
In ABOUT ME liegen die Dateien, die für jedes Projekt gelten: wer ich bin, meine Brand Voice, meine Kundenprofile. Jeder andere Ordner gehört zu genau einem Projekt.

Pro Projekt hänge ich in den Einstellungen genau 2 Ordner an:
ABOUT ME + den zugehörigen Projekt-Ordner.
Nie den ganzen Cowork-Ordner.
Kann passieren, dass Claude in jeder Session auch Ordner liest, die mit dem eigentlichen Projekt gar nichts zu tun haben. Zu viel irrelevanter Kontext macht den Output schlechter.
Wenn du lieber in Claude Chat arbeitest, würde ich dieselbe Ordnerstruktur nutzen.
Leg dir einen Ordner auf deinem Desktop oder in deinem Google Drive an, zum Beispiel "Claude Dateien", da drin:
Claude Dateien
├── About me
├── Content
├── Angebot 1
├── Angebot 2
├── Kunde 1
└── Kunde 2
Hier speicherst du alle md-Dateien, die du in deinen Projekten erstellst. Das ist auch die Quelle, um die aktuellen Dateien in deine Projekte zu laden.
Das ist so wichtig, sonst hast du in 4 verschiedenen Projekten 4 Versionen derselben Datei. Der Ordner hilft dir, das aktuell zu halten.
Wenn du wie ich deinen Server bei Google Drive hast und dort deine Dateien liegen, dann fragst du dich irgendwann, wann du Claude-Output als Google Doc speichern solltest und wann es reicht, die Markdown-Dateien (.md) zu behalten, die Claude ausgibt.
Der Ordner oder das Projekt bei Claude sind deine Werkstatt, Drive ist die Ablage.
Was landet als Markdown im Claude-Ordner?
Kontext, der sich häufig verändert und den Claude liest, nicht ich selbst, bleibt Markdown.
Meine Contentsäulen, meine Skills, meine Zielgruppe: die lese ich selbst nicht durch, Markdown lässt sich schneller bearbeiten.
Was lasse ich von Claude als Google Doc exportieren?
Ein Ergebnis, das ich als Mensch zu Ende lese oder von Hand fertigstelle.
Mein wöchentliches Brainstorming-Gerüst für LinkedIn- oder Instagram-Beiträge zum Beispiel, das ich im Rohformat bekomme und von Hand ausformuliere.
Oder eine Salespage, die ich mit Claude auf 80% bringe und von da an von Hand zu Ende schreibe, einfach weil's besser klingt.
Fertige, veröffentlichte Stücke will ich als Google Doc aufheben, damit ich sie später in meinem Drive wieder finde. Ich hab z.B. einen Newsletter-Ordner, in dem alle Newsletter nach Monaten sortiert liegen. So kann ich später schnell einzelne Emails wiederfinden, die ich z.B. nochmal versenden will.
Wichtig zu wissen: Claude kann bestehende Google Docs nicht verändern
Aus Claude heraus kannst du neue Google Docs anlegen, aber NICHT bestehende Dokumente überschreiben.

Darum lass ich mir nur die finale oder fast finale Fassung von Claude geben.
Hör die Podcast-Folge zu diesem Thema:
Ein Skill ist eine Arbeitsanweisung, die du bei Claude hinterlegst. Alles, was ein Prozess ist, gehört in einen Skill: Podcast-Shownotes schreiben, eine Salespage aufsetzen, einen LinkedIn-Post outlinen. Du startest ihn aus jedem Chat und jedem Projekt heraus, ohne den passenden Prompt zu suchen.
In den Skill gehört der Prozess: die feste Vorgehensweise, die immer gleich abläuft. Ins Projekt gehört das Kontextwissen, das der Skill braucht, um für genau diese Person oder dieses Produkt zu funktionieren. Faustregel: Verändert sich etwas mit der Zeit oder kommt Wissen dazu, ist es eine Kontextdatei. Bleibt der Ablauf gleich, ist es ein Skill.
Ich lege ein Projekt pro Angebot, pro Thema und pro Done-for-You-Kunden an. Für den gesamten Content reicht mir ein einziges Projekt, in dem alle Content-Skills laufen. Ein eigenes Projekt für jede Aufgabe brauchst du nicht mehr, seit die Prozessanleitungen in Skills liegen.
In beiden gilt dasselbe Prinzip: Projekte für Kontextwissen, Skills für den Prozess. Der Unterschied liegt darin, wie das Wissen ins Projekt kommt. In Claude Chat lädst du Dateien hoch und musst sie bei jeder Änderung neu hochladen und die alte Version löschen. In Cowork liest und schreibt Claude direkt in einem Ordner auf deiner Festplatte.
Genau 2: den Ordner ABOUT ME mit den Infos, die für jedes Projekt gelten, und den Ordner des jeweiligen Projekts. Häng nie den gesamten Cowork-Ordner an. Claude liest dann in jeder Session auch Ordner, die nichts mit der Aufgabe zu tun haben, und der Output wird schlechter.
Nein. Claude hat Lese- und Schreibrechte für genau die Ordner, die du einem Projekt zuweist. Alles andere auf deiner Festplatte bleibt außen vor.
Nein. Aus Claude heraus legst du neue Google Docs an, bestehende Dokumente kannst du nicht überschreiben. Deshalb lasse ich mir nur die finale oder fast finale Fassung als Google Doc geben und arbeite vorher in Markdown.
Kontext, der sich häufig verändert und den Claude liest statt ich selbst, bleibt Markdown: Contentsäulen, Zielgruppe, Skills. Als Google Doc lasse ich exportieren, was ich als Mensch zu Ende lese oder von Hand fertigstelle, zum Beispiel eine Salespage auf 80% oder einen veröffentlichten Newsletter, den ich im Drive wiederfinden will.

Lerne, welche Launch-Emails du für deinen nächsten Verkauf brauchst! ✓ Alle Pre-Launch-Emails ✓ Alle Verkaufs-Emails

7 nicht nervige Wege deine Email-Liste mit zukünftigen Kunden aufzubauen