Wie du in 5 simplen Schritten lukrative Newsletter schreibst
In diesem Artikel lernst du, erfolgreiche Newsletter zu texten! Dazu geben wir dir 3 erprobte Newsletter-Formate an die Hand. ➤ Jetzt lesen!
Email MarketingDu willst einen regelmäßigen Email-Newsletter schreiben, aber du hast keine Ahnung, was du schreiben sollst.
Belangloses oder Werbung?
In deinem eigenen Postfach türmen sich Newsletter von anderen Leuten, die du guter Absicht mal bestellt hattest. Plus ein paar, die du nicht bestellt hast, aber die trotzdem kommen.
Die meisten Emails, die du öffnest, liest du bis Zeile 3 und löschst dann.
Zu viele Informationen, mit denen du gerade nix anfangen kannst.
Zu viel Werbung.
Warum hab ich von der noch nie gehört und jetzt kommt jeden Tag ne Verkaufs-Email? Die nervt. Löschen.
Auf keinen Fall willst du, dass dein Newsletter dasselbe Los trifft.
Ich zeig dir gleich, wie deine Emails den Spam-Test bestehen.
Keine Ahnung, was in deiner Email stehen soll?
Das Ding ist, du musst nicht jede Woche eine total bedeutungsschwangere Email versenden.
Es geht darum zu zeigen, dass du noch da bist.
Deine wöchentlichen Emails helfen dir, eine Beziehung zu deinen Lesern aufzubauen. Weil sie regelmäßig von dir hören.
Emails sind eine wichtigste Traffic-Quelle für deinen Blog.
Der nächst wichtige Grund, wöchentliche Emails zu versenden: Deinen Content zu teilen.
Niemand schreibt sich in den Kalender. Montag. Zu Holze gehen und sehen, ob die was neues im Blog geschrieben hat. Macht keiner. Du musst deinen Fans Bescheid sagen.
Jeder Ausschlag bei meinen Besucherzahlen liegt auf einen Donnerstag - der Tag, an dem mein Newsletter mit neuem Blog-Content rausgeht.
1. Story
Die Story macht’s menschlich, spannend und eben lesenswert.
2. Überleitung
Die Überleitung stellt den Kontext her, warum die Story wichtig ist.
3. Inhalt
Der Grund, warum du deine Email eigentlich versendest. Dein Content, deine Botschaft, deine Promotion.
Wenn du willst, dass deine Emails gelesen werden, kling wie ein Mensch. Besser noch, wie ein guter Freund, der mir erzählt, was bei ihm los ist.
Ich behaupte, weil ich seit Jahren mit einer Story einsteige und sehr persönlich erzähle, schreiben mir Leser:
Statt mit der Tür ins Haus zu fallen (Lies diese Woche neu im Blog: blabla), fang mit einer Story an.
Persönliche Emails werden eher gelesen als Unternehmens-Newsletter.
Dein und mein Vorteil ist, dass wir kein Konzern sind, sondern Einzelunternehmer.
Schreib deine Emails persönlich und transparent.
#1: Mit langer Einleitung, Nettigkeiten, Small Talk und allgemeinem Blabla anfangen.
Der Einstieg in deine Story muss sitzen. Die erste Zeile bringt Leser zum Weiterlesen oder eben zum Abbrechen.
Steig direkt ein in deine Story. Mach den ersten Satz so spannend, dass dein Leser dranbleiben muss, weil er wissen will, wie es weitergeht.
#2: Mit unwichtigen Details langweilen.
Kennst du jemanden, der immer beim Urschleim anfängt, bevor er zum Punkt seiner Geschichte kommt? Lass mich raten: Dem hörst du nach 2 Sätzen nicht mehr zu?Deine Leser sind sofort weg, wenn du langweilig, langatmig oder ich-bezogen schreibst.
Deine Story muss unterhaltsam, oder lehrreich oder interessant sein.
Bring nur solche Details, die absolut wichtig sind, um deinen Punkt rüberzubringen. Bläh deine Geschichte nicht unnötig auf.
Eine Email-Story ist der Einstieg in deine Email.
Die ist so spannend, dass ich weiterlese.
Eine Geschichte kann ein Satz lang sein oder 3 Absätze.
Beispiel:
Ich will sagen, dass Email-Marketing wichtig ist, weil ich dazu eine Podcastfolge aufgenommen habe.
Das kann ich einfach behaupten.
Bleibt das beim Leser hängen? Nö.
Wirksamer ist, ich „zeige“ anhand einer Geschichte, was ich meine:
“Gestern saß ich zum Schreiben in der Bar Sigismondo, meinem Stamm-Café. Eine Frau kommt rein und fragt mich: „Du bist doch Sandra Holze?“ Sie kenne mich schon seit Jahren, weil sie meinen Newsletter liest und hatte gerade ihre Kollegen überzeugt, meinen Facebook-Kurs zu kaufen.”Im Idealfall führt deine Geschichte zu deinem Email-Inhalt oder Call to Action. Zur Not machst du es im 2. Teil mit der Überleitung passend.
Jetzt schlägst du die Brücke von der Geschichte zu deinem Content. Wenn die Geschichte schon zum Content führt, passiert die Überleitung fast von ganz allein.
Ansonsten schlägst du die Brücke mit Sätzen, wie:
Das ist der eigentliche Grund, weshalb du die Email versendet hast.
Du willst deine Leser zu etwas bewegen.
In den meisten Emails wirst du auf deinen Content verlinken. Und das ist gut so! Das sind die Emails, die Vertrauen aufbauen.
Jetzt hast du meinen Aufbau für erfolgreiche Emails. Ich halte nix von Kopier-Vorlagen und deshalb funktionieren Stories so gut.
Du klingst immer wie du (und nicht wie der Dude, der dir die Email-Vorlage verkauft hat).
Du hebst dich ab. Deine Emails sind persönlich.
Freu dich auf das Feedback deiner Leser.
Denn eins ist sicher. Deine Story-Emails werden mehr Reaktionen auslösen.

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