Wie du beim Nische finden nicht verzweifelst
Wie du beim Nische finden nicht verzweifelst: Du hast gehört, dass du eine Nische finden sollst, damit du erfolgreich wirst. Nur wie geht das?...
Online Business"Ein Quiz wäre cool ... oder vielleicht doch lieber eine Checkliste? Aber würde das überhaupt jemanden interessieren?" Kommen dir diese Gedanken bekannt vor? Du weißt, dass deine Email-Liste mit einem Freebie endlich wachsen könnte – aber du hast keine Ahnung, was du deinen Lesern anbieten sollst. Und selbst wenn du eine Idee hast – ist sie wirklich gut genug, dass Menschen dafür ihre Email hergeben? Keine Sorge! Genau für dich habe ich diesen Artikel geschrieben: In 5 simplen Schritten findest du eine starke Freebie-Idee und entwickelst daraus einen überzeugenden Lead-Magnet. Du erfährst:
Alle Tipps in diesem Artikel stammen von Email-Marketing-Expertin Sandra Holze. Ihre Freebies haben schon zehntausende Newsletter-Abonnenten generiert:
Ich habe von ihr gelernt und gebe ihr Wissen nun an dich weiter. Los geht's – dein erfolgreiches Freebie wartet schon!
Ein Freebie ist viel mehr als nur ein kostenloses Geschenk. Es ist eine erste Arbeitsprobe, die deine Leser von dir und deiner Expertise überzeugen soll. Bevor du dir also Ideen für dein Freebie ausdenkst – lies hier, welche drei entscheidenden Merkmale viele erfolgreiche Lead-Magneten gemeinsam haben.
Im besten Fall kann dein Leser das Freebie in 30 - 60 Minuten umsetzen. Warum ist das wichtig? Weil deine Leser nur sehen, wie gut du bist, wenn sie das Freebie anwenden. Ist dein Freebie zu umfangreich, ist es sehr wahrscheinlich, dass es im Download-Ordner verstaubt. So geht’s richtig: Sandras Story-Email-Anleitung lässt sich super schnell und einfach umsetzen. In weniger als 20 Minuten verstehst du als Leser, wie eine Story-Email aufgebaut ist und wie du sie schreibst.
(Die Anleitung kannst du dir hier holen ;-)) Ein weiteres gutes Beispiel ist mein E-Book zur Vorbereitung auf den Windsurfing-Grundschein: Mit dem Buch ist der Leser in nur 30 Minuten perfekt für die theoretische Prüfung gewappnet.
(In diesem Artikel zeigen wir dir, wie du eine hochkonvertierede Freebie Landingpage schreibst!) So besser nicht: 100-Seiten-Ebooks oder ein 5-Stunden-Onlinekurs hören sich zunächst nach einer guten Freebie-Idee an – immerhin liefert man den Lesern ja einen immensen Wert. Diese Formate werden aber erfahrungsgemäß nicht genutzt und sind besser als Bezahl-Angebot geeignet. Nochmal: Deine Leser sehen nur, wie gut du bist, wenn sie dein Freebie auch anwenden.
Ein wertvolles Freebie löst ein konkretes und ein dringendes Problem – und zwar sofort. Deine Leserin will keine theoretischen Abhandlungen, sondern ein praktisches Werkzeug, das sie direkt einsetzen kann. So geht’s richtig: Sehen wir uns wieder Sandras Story-Email-Anleitung an: Der Leser kann mit der Anleitung sofort seine erste Story-Email schreiben und an seinen Newsletter versenden. Genauso mein E-Book zur Prüfungsvorbereitung: Nach dem Konsum haben meine Leser ein handfestes Ergebnis erreicht: Sie sind perfekt vorbereitet auf die Prüfung und bestehen sie mit Leichtigkeit. So besser nicht: Große, umfassende Formate sind als Freebie weniger gut geeignet:
Vergiss nicht: Deine Leser zahlen für dein Freebie zwar nicht mit Geld – dafür aber mit etwas noch wertvollerem: Ihrer Zeit – und ihrer Email natürlich. Die Faustformel lautet deswegen: Dein Freebie sollte so gut sein, dass du es auch für bares Geld verkaufen könntest. Wenn dein Freebie nicht überzeugt, warum sollte dein Leser dann dein Bezahl-Angebot buchen? So geht’s richtig: Sandras Story-Email-Anleitung ist ein super Beispiel für Premium-Qualität. Sie kommt mit fertigen Vorlagen, Beispielen aus der Praxis und genauen Anweisungen zur Umsetzung. Die Anleitung könnte sie sofort als Mini-Produkt verkaufen. So besser nicht:
Der Unterschied? Im ersten Fall bekommt der Leser ein durchdachtes Angebot. Im zweiten Fall nur oberflächliche Inhalte ohne praktischen Nutzen.
Wenn du diese drei Fragen mit Ja beantworten kannst, dann bist du auf einem guten Weg:
Alles klar – sehen wir uns als Nächstes an, wie du Schritt für Schritt zu deiner Freebie-Idee kommst.
Ein erfolgreiches Freebie entsteht nicht durch Zufall. Sandra hat einen bewährten 5-Schritte-Prozess entwickelt, der dich von “Ich habe keine Idee für mein Freebie 😩” führt hinzu “Ich weiß genau, welches Freebie gut ankommen wird!”.
Starte immer mit dem Ziel vor Augen. Dein Lead-Magnet ist nur der erste Schritt einer längeren Reise – immerhin soll er qualifizierte Interessenten für dein kostenpflichtiges Angebot bringen. Deswegen sind zuerst zwei Fragen wichtig, um auf Ideen für dein Freebie zu kommen:
Beantworte diese Fragen, bevor du weiterliest. Schreibe sie in einem Dokument auf. Fertig? Dann geht es jetzt zu Schritt 2:
Du weißt nun, an wen genau sich dein Freebie richtet. Dein nächster Schritt: Finde heraus, was diese Menschen wirklich brauchen. Du willst jetzt also ein spezifisches und dringendes Problem identifizieren, dass du mit deinem Freebie löst. Wie findest du diese Probleme heraus? Dazu gibt es verschiedene Wege: 1. Analysiere die Gespräche und Fragen deiner Kunden Welche Hürden oder Probleme erwähnen deine Kunden in Gesprächen immer wieder? Welche Fragen werden dir häufig gestellt? Welche Wünsche und Träume teilen deine Kunden regelmäßig mit dir? Schreib alles auf, was dir einfällt. 2. Frag Google
Gib dein Thema als Suchbegriff bei Google ein und analysiere die Top 10 Suchergebnisse.
Auch hier: Notiere alles, was du verwerten könntest. Filtere noch nichts raus. 3. Nutze deine eigene Erfahrung Wenn du Teil deiner Zielgruppe bist, dann frag dich selbst:
Notiere dir auch Lösungen, die du bereits selber nutzt – die besten Freebies sind die, die wir bereits selber verwenden. Das kann sein:
Ok – du solltest nun eine Reihe an Problemen aufgelistet haben. Gehen wir weiter zum nächsten Schritt.
Um eine passende Idee für dein Freebie zu finden, mach nun Folgendes:
Hier ein Beispiel von Sandra. Das Problem:
Mögliche Lösungen:
Du solltest jetzt also eine Liste mit 3 Problemen und 3 - 9 Lösungen vor dir haben. Und damit gehen wir weiter zum nächsten Schritt.
Die richtige Verpackung ist entscheidend für den Erfolg deines Lead-Magnets. Hier kommen 7 bewährte Formate, um weitere Ideen für dein Freebie aus dir herauszukitzeln. 1. Vorlagen Vorlagen haben einen großen praktischen Wert – und wenn du sie bereits im Alltag benutzt, ist dein Freebie fast schon fertig ;-) Beispiel: Email-Vorlagen für Podcast-Pitches 2. Checkliste Wie die Vorlage auch, ist die Checkliste einfach zu erstellen und bietet einen hohen Wert. Beispiel: Launch-Checkliste für Online-Kurse 3. Listen und Sammlungen Listen und Sammlungen bieten einen hohen Wert, sind aber mit Fleißarbeit verbunden. Beispiel: Die 10 besten Organisations-Tools für Solopreneure 4. Quiz Quizzes kommen bei Nutzern super an, sind aber nicht leicht zu erstellen. Sandras Empfehlung: Besser nicht fürs erste Freebie wählen. Beispiel: Welcher Businesstyp bist du? 5. Schritt-für-Schritt-Anleitung Ist perfekt geeignet für konkrete Prozesse. Du musst dem Leser nicht die komplette Lösung zeigen – es reicht, wenn er den ersten Schritt macht und loslegt. Beispiel: In 5 Schritten zu deinem ersten Blogartikel 6. Fallstudie Case Studies sind besonders gut geeignet für B2B-Unternehmer, Berater und Dienstleister. Überzeugende Fallstudien können direkt zum Kauf führen. Beispiel: Wie Kunde X mit Blogartikeln seinen Traffic verzehnfachte 7. Audio-/Video-Training Eine kurze und knappe Anleitung, die per Bild oder Ton einfacher zu erklären ist als mit Text. Beispiel: 10-Minuten-Yoga für Büroarbeiter für sofortige Entspannung Hier sind 3 Hinweise, die dir die Wahl des Formats leichter machen:
Wahrscheinlich sind dir jetzt weitere Ideen für Lösungen zu den Problemen deiner Leser gekommen. Notiere die neuen Ideen bei den anderen Lösungen. Und jetzt: Entscheide dich für EINE Lösung – und damit hast du das Thema deines Lead-Magneten gefunden! Fehlt nur noch ein Schritt.
Ein starker Name rundet dein Freebie ab. Überleg dir deswegen nun mindestens 10 verschiedene Titel-Varianten und schreibe sie auf. Fertig? Super – du hast dein Freebie erstellt! Aber warte – bevor du gehst:
Klopf dir einmal auf die Schulter – das hast du dir verdient! Du hast jetzt gelernt:
Wenn du direkt mitgemacht hast, dann hast du jetzt eine vielversprechende Idee für dein Freebie entwickelt. Klar ist aber auch: Eine gute Idee ist nur der Anfang. Selbst das beste Freebie der Welt bringt dir keine idealen Kunden, wenn:
Das wäre wie ein Geschäft ohne Schaufenster – der Laden ist toll, aber niemand kommt herein. Dein nächster Schritt ist deswegen: Mach aus deiner Freebie-Idee einen kompletten Freebie-Funnel. Einen Funnel, der nicht nur Email-Adressen sammelt. Sondern einen Funnel, der perfekte Interessenten für dein Angebot auf deine Liste holt. Im Lead-Magnet-Training erstellst du mit Sandras Anleitung in nur wenigen Tagen einen solchen Funnel: Das Lead-Magnet-Training: Erstell ein wertvolles Freebie, dass deine Liste schnell mit zukünftigen Kunden wachsen lässt Dort wirst du in nur wenigen Tagen:
Du könntest noch diese Woche deinen Freebie-Funnel fertigstellen. Und schon nächsten Monat dein Angebot an deine begeisterten Email-Leser verkaufen. So wie Nina Deissler: “Als „die Flirt- und Beziehungsexpertin schlechthin" war ich mit meiner Sichtbarkeit im Internet sehr unzufrieden. Sandra hatte großartige Ideen, wie ich Mehrwert für meine Kunden anbieten könnte. Innerhalb weniger Wochen konnte ich einen Verteiler mit über 2.000 neuen Interessenten aufbauen. Daraus hab ich zahlreiche neue Kunden für Offline- auch Online-Produkte gewonnen.” Oder Sandra Schwendener: "Mein Freebie zur Anleitung «Mama, nicht schreien!» haben sich schon 180 Mamas geholt (was für meine Verhältnisse mega gut ist). Die Conversion Rate der Landingpage betrug in der letzten Woche 50%. Und es haben sich bisher kaum welche abgemeldet. Aufgrund des Freebies hat sich direkt eine Mama für ein Kennenlerngespräch gemeldet." Hört sich gut an? Hier geht es zum Lead-Magnet-Training. Viel Erfolg mit deinen Freebie Ideen!
Dann findest du hier vielleicht die Antwort.
Ein Freebie ist ein kostenloses digitales Produkt, das du im Austausch gegen eine Email-Adresse verschenkst. Es wird auch Lead-Magnet genannt, weil es potenzielle Kunden (Leads) anzieht. Typische Beispiele sind Checklisten, Vorlagen oder Schritt-für-Schritt-Anleitungen.
Ein erfolgreiches Freebie löst ein konkretes Problem deiner Zielgruppe. Es sollte
Die Qualität sollte der eines kostenpflichtigen Produkts entsprechen.
Die grundlegenden Tools hängen vom Format ab:
Ein Freebie-Funnel ist der gesamte Prozess vom Download des Freebies bis zur Kundengewinnung. Er besteht aus:
Nein, Freebies sind für deine Leserinnen nicht kostenlos. Sie zahlen zwar nicht mit Geld – dafür aber mit ihren Email-Adressen und der Erlaubnis, ihnen Marketing-Emails zu senden.
Der Begriff "Freebie" kommt aus dem Englischen und setzt sich aus "free" (kostenlos) und der Endung "-bie" zusammen. Im Online-Marketing hat sich dieser Begriff für kostenlose Produkte etabliert, die als Lead-Magneten fungieren.

Wie du beim Nische finden nicht verzweifelst: Du hast gehört, dass du eine Nische finden sollst, damit du erfolgreich wirst. Nur wie geht das?...

Lern, wie dein eigener Tribe dir hilft, dein Business aufzubauen und was du genau tun kannst, um zu starten.