Warum du deine E-Mail-Liste aufbauen willst und 7 nicht nervige Wege zu deinen ersten 1000 E-Mails
7 nicht nervige Wege deine Email-Liste mit zukünftigen Kunden aufzubauen
CopywritingKennst du das? Du sitzt stundenlang vor dem leeren Bildschirm und starrst auf das Dokument mit dem Namen “Freebie Landingpage”. Wirklich zufrieden bist du nicht, denn: Die Überschrift klingt nicht. Die Bullet-Points sind kraftlos. Und der Rest? Auch nicht das Gelbe vom Huhn. Du nickst mit dem Kopf? Keine Sorge – genau für Menschen wie dich habe ich diesen Artikel geschrieben: In 5 simplen Schritten schreibst du eine konvertierende Landingpage für dein Freebie, die dir so viele Abonnenten bringt, dass du dein Newsletter-Tool upgraden musst. Du lernst:
Alle Infos in diesem Artikel stammen von Email-Marketing-Expertin Sandra Holze. Ihre Landingpages generieren unzählige Abonnenten und erzielen überdurchschnittliche Conversion Rates.
Ich habe von ihr gelernt und gebe ihr Wissen jetzt an dich weiter. Viel Spaß beim Lesen!
Warum brauchst du überhaupt eine Anmeldeseite für dein Freebie? Aus zwei wichtigen Gründen:
Eine gute Freebie-Landingpage hat eine hohe Konversionsrate. Sie konvertiert deutlich besser, als wenn du dein Freebie “nur” auf deiner Website einbindest. Das liegt daran, dass …
Das Ergebnis: Verdammt gute Konversionsraten – so wie bei diesen Landingpages von Sandra:
Als Solopreneur erstellst du Content, um deine Reichweite zu steigern. Das ist auch richtig so – aber was bringt dir diese Reichweite, wenn du keine Abonnenten gewinnst? Mit einer Freebie-Landingpage kannst du von jedem Kanal aus direkt auf dein Gratis-Angebot verlinken, egal ob vom Blog, Social Media, YouTube oder von Gastbeiträgen. So wie in dieser Anleitung zum Newsletter schreiben:
So bringt dir dein Content nicht nur Fans und Follower, sondern auch begeisterte Email-Leser und zukünftige Kunden.
Nicht ohne Grund schreibt Sandra regelmäßig Landingpages für ihre Freebies, die mit 50 % oder noch mehr konvertieren. Sie nutzt dafür ihren bewährten Landingpage-Aufbau, der schlicht und wirkungsvoll ist. Es ist derselbe Aufbau, den sie ihren Kunden im Lead-Magnet-Training beibringt, und er besteht aus sechs Elementen:
Die einzelnen Elemente sind:
Ziemlich simpel, oder? Lass uns jetzt Schritt für Schritt die Landingpage für deinen Lead-Magnet texten.
So läuft’s ab: Ich gebe dir für jeden Abschnitt eine Timer-Vorgabe. Schließ alle anderen Browser-Tabs und Programme und stell dein Handy auf Flugmodus. Du brauchst nur:
Bereit? Los geht’s!
Denn das ist die Aufgabe deiner Überschrift. Dein Leser muss sofort verstehen, worum es auf deiner Freebie-Landingpage geht und dass das Thema für ihn hochrelevant ist. So wie Sandra auf ihrer Landingpage für ihre Story Emails:
Oder ich auf meiner Freebie-Landingpage für mein E-Book zur Prüfungsvorbereitung:
Oder Annmarie Spindler auf ihrer Landingpage für ihr Pinterest Keyword Mini-Training, die sie nach Sandras Anleitung im Lead-Magnet-Training geschrieben hat:
Hier sind ein paar Überschriften-Formate speziell für Freebie-Landingpages. Nutze sie als Inspiration für deine eigene Headline:
Dein Ziel ist jetzt, 5 - 10 unterschiedliche Überschriften zu schreiben und dann die beste auszuwählen. Stell deinen Timer auf 10 Minuten und fang an. Ich warte hier auf dich. Hast du eine starke Überschrift gefunden? Super! Weiter geht’s:
Stell dir die Kurzbeschreibung deines Angebots wie einen Filmtrailer vor: In wenigen Sekunden muss dein Leser verstehen, was genau er bekommt und warum er dein Freebie haben muss. Die Formel dafür ist simpel – deine Bullet-Points müssen zwei Fragen beantworten:
Lass uns mal drei gute Beispiele ansehen: Hier Sandra:
Hier ich:
Und hier nochmal Annemarie:
Siehst du, wie in jedem Beispiel Feature und Benefit Hand in Hand gehen? Jetzt bist du dran: 10 Minuten auf der Uhr. Schreib drei bis fünf Bullet-Points, die verführerischer sind als der Duft von frischen Zimtschnecken vor der Bäckerei!
Zeit für den Feinschliff: Jetzt verwandelst du deine Texte in echte Conversion-Magnete – mit Sandras Sex-Appeal-Technik, die sie auch im Lead-Magnet-Training unterrichtet. So geht’s: 1. Baue Power-Adjektive ein:
Vorher: “7 Tipps für mehr Kunden”
Nachher:“7 praxiserprobte Tipps für lukrative Kundengewinnung”
-> kleine Adjektive – großer Unterschied 2. Setz noch einen drauf:
Vorher: “39 Quellen für Storys”
Nachher: “39 Quellen für Storys – selbst wenn dein Leben eigentlich unspektakulär ist”
-> nimm mögliche Einwände direkt vorweg 3. Nutze die Sprache deiner Kunden:
Vorher: “Verbessere deine Kontaktaufnahme”
Nachher: “Komm endlich raus aus der Friendzone!”
-> nutze die Worte, mit denen dein Leser wirklich über sein Problem spricht Du siehst den Unterschied? Dann stell deinen Timer jetzt auf 10 Minuten und überarbeite deine Bullet-Points. Los geht’s!
“Absenden”, “Anmelden”, “Los geht’s”. Solche Button-Texte sind nicht nur langweiliger als die Bedienungsanleitung deines Toasters – sie können deine Conversion-Rate massiv beeinträchtigen. Hier eine simple Formel für starke Buttontexte: “Ich will [Ergebnis]” Hier siehst du, wie das in der Praxis aussieht:
5 Minuten: Formuliere jetzt deinen Button-Text!
“Warum soll ich ausgerechnet dir vertrauen?” Das fragt sich dein Leser jetzt – und das ist auch gut so. Denn jetzt kommt dein großer Auftritt. Dein Über-Mich-Text hat eine klare Mission: Er muss dem Leser zeigen, dass du weißt, wovon du sprichst. Am besten durch handfeste Fakten, Zahlen und Ergebnisse. Ein starker Über-Mich-Text besteht aus zwei Abschnitten: 1. Eine Überschrift, die deine Erfahrung sofort klar und deutlich macht Sie verbindet deine Expertise direkt mit dem Nutzen für den Leser. 2. Deine Story in wenigen prägnanten Sätzen Beantworte dazu diese drei Fragen:
Beispiel von Sandra:
Beispiel von Sandra Schwendener, die ihre Landingpage auch nach der Anleitung im Lead-Magnet-Training erstellt hat:
Los geht’s: Du hast 10 Minuten für deinen Über-Mich-Text, der deine Expertise nicht nur behauptet, sondern beweist.
Ein Über-Mich-Text hat nur eine begrenzte Aussagekraft – immerhin hast du ihn selber geschrieben. Richtig überzeugend wirst du, wenn andere deine Geschichte erzählen. Drei Elemente haben sich dafür besonders bewährt: 1. Die “Bekannt aus”-Logozeile Du hast schon Gastartikel für bekannte Medien geschrieben? Wurdest für die Zeitung interviewt? Warst im Radio oder im Fernsehen? Zeig es mit einer Logozeile! 2. Testimonials deiner Leser und Kunden Nichts überzeugt mehr als die Erfolgsgeschichte eines Kunden. Grund genug, sie auf deiner Landingpage zu erzählen. 3. Auszeichnungen und Zertifikate Die offiziellen Stempel deiner Expertise. Studien zeigen: Selbst wenn dein Leser ein Zertifikat nicht kennt, hat er automatisch das Gefühl, dass er etwas Wertvolles vor sich sieht. Diese Trust-Elemente sind zwar optional – du kannst auch ohne sie eine Freebie-Landingpage erstellen. Verzichten solltest du trotzdem nicht auf sie, wenn du schon Inhalte dafür hast.
Du hast jetzt den ersten Entwurf deiner Landingpage getextet. Aber warte! Bevor du sie veröffentlichst: Stelle sicher, dass du keinen dieser Fehler begehst, die dich täglich Anmeldungen kosten.
Stell dir vor, du willst eine Jeans kaufen und gehst in einen Laden. Der Verkäufer eilt zu dir und zeigt dir sofort:
Wahrscheinlich wirst du letztendlich gar nichts kaufen. Genauso geht es deinem Leser, wenn deine Landingpage ihn in alle Richtungen zerrt:
Das ist der sichere Weg in die Conversion-Hölle. Besser ist eine Seite, ein Ziel und ein Handlungsaufruf: die Anmeldung für deinen Newsletter. Alles andere wird gnadenlos gelöscht. Hier findest du 18 weitere Email-Marketing-Tipps.
Kennst du diese Menschen, die übermäßig neugierig sind und dich direkt nach dem Kennenlernen wie in einem Interview ausfragen?
Unangenehm, oder? Denselben Fehler begehst du, wenn du deinen Leser im Anmeldeformular nach Vor- und Nachnahme, Geburtsdatum, Handynummer und dem Namen seiner Katze fragst. Dabei wollte er doch nur dein Freebie runterladen … Besser geht’s so:
Das war’s. Nicht mehr. Übrigens: Nach dem Prinzip der Datensparsamkeit darfst du nur die Email-Adresse als Pflichtfeld kennzeichnen. Zurückhaltung schützt nicht nur die Nerven deiner Leser, sondern auch dich vor einer Abmahnung.
Deine Freebie-Landingpage hat genau eine Aufgabe: Besucher in Abonnenten zu verwandeln. Und doch sehe ich immer wieder Landingpages, die ihre Besucher geradezu zum Weiterklicken auffordern:
Diese Elemente mögen auf anderen Seiten deiner Website sinnvoll sein. Auf deiner Landingpage sind sie Conversion-Killer. Deine Besucher sind schneller weg als du gucken kannst. Was wirklich auf deine Freebie-Landingpage gehört:
Kurz: Gib deinem Besucher keine Chance zum Abspringen. Die einzige mögliche Aktion ist, sich dein Freebie zu holen.
Je nach Branche schauen sich über 50 % deiner Besucher deine Landingpage auf dem Smartphone an. Was sie dort sehen sollten:
Was sie leider auch im Jahr 2024 immer noch oft sehen:
Jeder frustrierte Mobile-Nutzer ist ein verlorener Abonnent. Bei über 50 % Mobile-Traffic bedeutet das: Du verlierst mehr als die Hälfte deiner potenziellen Abonnenten. Tipp: Teste deine Landingpage auf verschiedenen Geräten. Und lass zumindest einen oder zwei Freunde drübersehen.
Glückwunsch! Du weißt jetzt genau:
Wenn du direkt mitgearbeitet hast, hast du jetzt deine fertige Landingpage vor dir. Ziel erreicht, oder? Nicht ganz: Denn eine Landingpage ist wie ein Handschlag zur Begrüßung: wichtig, aber erst der Beginn einer jahrelangen Beziehung. Denk dran – du hast dir richtig Mühe gegeben:
Alles, um Abonnenten zu gewinnen. Diese Abonnenten jetzt im Regen stehen lassen? Das wäre wie ein Date nach dem ersten “Hallo” zu beenden. Dein nächster Schritt: eine durchdachte Willkommens-Serie. Denn sie verwandelt Fremde in interessierte Leser und legt den ersten Grundstein für zukünftige Verkäufe. Und das Beste daran: Die ersten Emails können gut und gerne 70 - 80 % Öffnungsrate erreichen! Im Lead-Magnet-Training zeigt dir Sandra, wie du einen Freebie-Funnel inklusive Willkommens-Serie aufsetzt, der Fremde zu Lesern und Leser zu Kunden macht: Das Lead-Magnet-Training: Erstell ein wertvolles Freebie, dass deine Liste schnell mit zukünftigen Kunden wachsen lässt Dort wirst du in nur wenigen Tagen:
Ganz ehrlich: Es gibt keinen Grund, warum du dir diesen wertvollen Marketing-Kanal entgehen lassen solltest. Auch du solltest von einer profitablen Email-Liste profitieren können, die dir regelmäßig neue Kunden bringt. So wie Nina Deissler: “Als „die Flirt- und Beziehungsexpertin schlechthin" war ich mit meiner Sichtbarkeit im Internet sehr unzufrieden. Sandra hatte großartige Ideen, wie ich Mehrwert für meine Kunden anbieten könnte. Innerhalb weniger Wochen konnte ich einen Verteiler mit über 2.000 neuen Interessenten aufbauen. Daraus hab ich zahlreiche neue Kunden für Offline- auch Online-Produkte gewonnen.” Oder Sandra Schwendener: "Mein Freebie zur Anleitung «Mama, nicht schreien!» haben sich schon 180 Mamas geholt (was für meine Verhältnisse mega gut ist). Die Conversion Rate der Landingpage betrug in der letzten Woche 50%. Und es haben sich bisher kaum welche abgemeldet. Aufgrund des Freebies hat sich direkt eine Mama für ein Kennenlerngespräch gemeldet." Die Wahrheit ist: Du könntest diese Woche noch deine ersten Email-Adressen einsammeln. Und schon nächsten Monat dein Angebot an deine wachsende Liste verkaufen. Hört sich gut an? Dann hol dir jetzt das Lead-Magnet-Training zum absoluten No-Brainer-Preis. Spoiler: Es ist günstiger als ein jährliches Netflix-Abo ;-) Aber egal, ob du es alleine angehst oder mit professioneller Unterstützung zum Spitzenpreis: Ich wünsche dir viele Abonnenten, Leser und Kunden.
Hier sind Antworten auf Fragen, die Sandra immer wieder gestellt werden.
Achte auf diese Punkte:
_(Hinweis: Das ist keine Rechtsberatung. Du handelst in eigenem Ermessen.)_
Die kurze Antwort: Nein. Du kannst deine Landingpage auch als normale Seite in deinem Website-System anlegen. Aber: Spezielle Tools wie Leadpages, Thrive Architect oder Unbounce bieten dir:
Ja, definitiv! Jedes Freebie spricht eine spezifische Zielgruppe mit einem spezifischen Problem an. Eine dedizierte Landingpage ermöglicht dir:
Nur deine Zeit und die Tool-Kosten, wenn du sie selbst schreibst. Wenn du sie von einem guten Werbetexter schreiben lässt: Geh von mindestens 600 - 800 Euro netto für eine Freebie-Landingpage aus. Dazu kommen noch Kosten für deinen Designer, wenn du sie nicht selber in dein Website-System einbauen willst.
Eine Landingpage ist eine Seite innerhalb deiner Website. Sie hat nur ein Ziel: Den Leser zum Eintragen der Email zu bringen. Eine Salespage hat das Ziel, dein Angebot zu verkaufen. Deine Website im Gesamten hingegen hat viele verschiedene Ziele: Deine Angebote verkaufen, Vertrauen aufbauen, Wissen vermitteln in Blogbeiträgen und vieles mehr.
Ein gutes Freebie ist wie ein Mini-Erfolgsmoment für deinen Leser. Es sollte:
Tipp: Im Lead-Magnet-Training zeigt dir Sandra, wie du in kürzester Zeit ein verführerisches Freebie erstellst.

7 nicht nervige Wege deine Email-Liste mit zukünftigen Kunden aufzubauen

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